Geschichte der Johannes Brahms-Stiftung


Fritz Wilhelm Schnack, der Stiefbruder des Komponisten Johannes Brahms, bestimmte in seinem Testament, dass zwei Drittel seines Nachlasses der am 1. April 1921 errichteten Johannes Brahms-Stiftung zufallen sollten.

 

Johannes Brahms verbrachte die ersten 29 Jahre seines Lebens in Hamburg. In dieser Zeit erhielt Brahms seine musikalische Ausbildung als Pianist und Komponist und schuf bereits bahnbrechende Werke.

 

Die von Schnack gesammelten Brahms-Andenken wurden größtenteils zur Verwahrung an das Brahms-Museum Hamburg, an das Museum für Hamburgische Geschichte und dem Brahms-Archiv der Staats- und Universitätsbibliothek in Hamburg übergeben.

 

Das Kapital des Nachlasses ging in die Johannes Brahms-Stiftung über.